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Danke Andrea

Am 21.12.2022 verabschiedeten wir unsere Geschäftsführerin Andrea Braun-Falco. 18 lange Jahre hat sie die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e. V. mit viel Sachverstand, Empathie und großem Einsatz durch so manchen Sturm gelenkt. Zuerst zusammen mit den Koordinatorinnen Eva Obermann und Birgit Hanhart und später dann mit Anita Scholten und Helga Jochem-Balshüsemann. Für diese Zeit sind wir ihr …

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Radiointerview mit einer jungen Ehrenamtlichen der Hospizbewegung

Täglich interviewt Radio Horeb, ein privater christlicher Radiosender, Menschen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen engagieren. Am Freitag, 09.12.2022 wurde Rebecca Baguena-Ellers von Dominik Fischer interviewt. Sie ist eine der jungen Ehrenamtlichen der Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V., die vor einiger Zeit einen Vorbereitungskurs für Sterbebegleitung absolviert hat und nun bei der Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. Menschen am Lebensende …

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Gedenken der Verstorbenen

Die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. gedachte auch in diesem Jahr aller verstorbenen Menschen, die sie begleitet hat. Jedes im November gedenkt die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. all der Menschen, die sie im vergangenen Jahr begleiten durfte. Dazu lud sie in den vergangenen Jahren immer die Angehörige und Freunde der Verstorbenen ein, sowie auch hauptamtlich Pflegende von verschiedenen …

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Welthospiztag 2022

Am Samstag, 8. Oktober war Welthospiztag. Um auch dieses Jahr wieder auf die Hospizarbeit aufmerksam zu machen, hatte die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. in Zusammenarbeit mit dem Filmforum Duisburg entschieden, dass dort ein zum Thema passender Film ausgestrahlt wurde. Das Schwerpunktthema des diesjährigen Welthospiztages war die aktuelle Sterbehilfedebatte. Der Tag sollte der Öffentlichkeit zeigen, dass „Hospiz“ …

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Termine

12.02.23 – 15:00 Trauer-Treff – offener Gesprächskreis – nur nach telefonischer Voranmeldung – Tel 0203-556074 24.02.23 – 10:00 Trauer-Frühstück – nur nach telefonischer Voranmeldung – Tel 0203-556074

Begleitgedanken

Oft geht dieBegleitungnoch etwas weiter,über das Ende hinaus. Wichtig ist,dass Raum und Zeitgegeben wird,Abschied zu nehmen,für die Angehörigen,aber auch für den Begleiter. Der Abschiedist der Anfangeiner guten Trauerarbeit. Unsere Umweltmag die Trauer nichtund nicht die Traurigen.Es soll ganz schnellalles wieder gut sein. Aber das ist es nicht.Zur Hospizarbeitkann es auch gehören,die Menschenein Stückin das dunkle …

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Begleitgedanken

Neben dem körperlichen Schmerz,dem seelischen Leidund dem sozialen Absterbengibt es noch die religiöseund spirituelle Not Sie wird in der Begleitung oft übersehen,weil sie sich leise und verschämt äußert. Eine tiefe Lebenskriseist häufig aucheine Glaubenskrise. Fragen,die bisher verdrängt wurdenoder sich nicht stellten,stehen plötzlich daund verlangen eine Antwort: Warum ich?Was habe ich denn getan?wer kann mir noch …

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Begleitgedanken

Der soziale Schmerzheißt Einsamkeit. Schwere und langdauerndeKrankheit macht einsam. Beziehungen,die das Lebenausgemacht und auchreich gemacht haben,schlafen langsam einoder brechen plötzlich ab. Das Leben läuftam Kranken vorbei.Es tut so,als gäbe es ihnschon nicht mehr. Der soziale Schmerz,ist das bittere Gefühl,allein und isoliert zu sein,oder sich den anderennicht mehr zumuten zu können. Es gibt Kranke, die vor …

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Begleitgedanken

Da ist der seelische Schmerz,das Leid. Es ist die ständige Ungewissheit,die quälende Sorge,wie es weiter gehen sollmit mir und der Familie.Die kleinen Abschiedeals Vorboten des großentun weh. Es ist die Angst,an Würde und Integritätzu verlieren. Und es ist oft die Not,über all‘ das mit niemandemsprechen zu können,am wenigsten mit denen,die einem am nächsten sind.

Begleitgedanken

Oft ist Begleitung auchBegleitung in Schmerzen. Eine gute Schmerztherapieist darum ein Grundanliegenaller Hospizarbeit. Sie ist leider heute bei unsnoch nicht selbstverständlich,muss manchmal noch durchgesetztund erkämpft werden gegenUnwissenheit, Ängste und Vorurteilebei Ärzten, bei Angehörigenund bei den Patienten selbst. Mit einer gut eingestelltenund begleiteten Schmerztherapiekönnen über 90% der Tumorpatientenbis zum Ende weitgehendschmerzfrei gehalten werden. Der körperliche Schmerz …

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